Eine Auswahl von realisierten Projekten, Aufträgen und Experimenten – von den Anfängen* bis heute.
Einblicke in die vielseitigen Anwendungsfelder des FFF-3D-Druckverfahrens*, präsentiert von 3D-Druck Christopher Mook in Frankfurt am Main.


Prototyp flexible Schutzblechverlängerung + höhenverstellbar, 2024


Werkzeughilfe - Vorbohrschablone sowie präzise Unterfütterung (Höhe) Scharnier, 2021
Hochwassermarke Sulzbach
Fixierte Blendenboxen
Tauchervisitenkarte (Alte Anschrift!)
Magnetischer Stifthalter mit Firmenname
Passende Lüftungsrohradapter (DN125 auf DN150 sowie DN50 auf DN125)
Lochschablone
Werkzeughilfe Kreismittelpunktfinder
Drei Anwendungsbeispiele für 3D-Drucke aus dem Jahr 2016
Magnetisches Deckelsche



* Das FFF-Schichtdruckverfahren (Fused Filament Fabrication) ist auch unter dem Namen FDM-Verfahren (Fused Deposition Modelling) bekannt. Hierbei handelt es sich um einen geschützten Markenname der Firma Stratasys. Scott Crump entwickelte das Verfahren 1988. Dabei wird geschmolzener Kunststoff schichtweise aufgetragen, bis ein Teil seine endgültige Form erreicht. 2009 liefen Patente aus wodurch die Entwicklung der 3D-Drucktechnologie für jeden offen Stand und auf Open-Source-Basis begann. Persönlich begann es 2011 mit dem 3D-Drucker Bausatz PRotos - damals noch alternativlos.
